Er heißt nur bei uns Fritzi. Zwischen Nordsee und Alpen stehen noch 170 andere kleine Türen, und hinter jeder wohnt jemand mit eigenem Namen. Wir haben sie zusammengetragen: Wichtelwege, Wichtelpfade, Wichteldörfer, alle gebaut von Menschen, die das freiwillig tun.
Jedes davon ist ein Weg, den jemand gebaut hat. Tippt auf ein Bundesland, dann seht ihr, was dort steht.
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127 Orte in 15 Bundesländern
20 Orte in 7 Bundesländern
22 Orte in 9 Kantonen
Ein Wichtelweg fängt fast immer gleich an: jemand schraubt eine kleine Tür an einen Baumstamm. Dann kommt eine Leiter dazu, ein Briefkasten, ein Fenster mit Licht, und im Jahr darauf machen die Nachbarn mit. Heute stehen im deutschsprachigen Raum Hunderte solcher Wege, und fast alle sind von Hand gemacht: von Vereinen, Kitas, Fördervereinen, einer Gemeinde oder schlicht von einer Familie, die im November anfängt und im Januar alles wieder einsammelt.
Wir haben 170 Wichtelorte zusammengetragen, die es im Juli 2026 wirklich gab: 127 in Deutschland, 20 in Österreich, 22 in der Schweiz und einen in Südtirol. Ein knappes Viertel sind reine Adventswege, die Ende November aufgehen und im Januar wieder verschwinden. Der größere Teil steht das ganze Jahr, manche nur im Sommerhalbjahr, weil sie an einer Bergbahn hängen.
Am schnellsten geht es über euer Bundesland: Wichtelorte in Baden-Württemberg, Wichtelorte in Rheinland-Pfalz, Wichtelorte in Bayern, Wichtelorte in Nordrhein-Westfalen, Wichtelorte in Hessen, Wichtelorte in Niedersachsen. Von dort kommt ihr zu den einzelnen Orten, jeweils mit Stadt, Weglänge, Anzahl der Stationen, Saison und einem Link auf die Seite derer, die den Weg wirklich betreiben. Wer lieber tippt, nimmt das Suchfeld weiter oben. Es kennt auch Landschaften, also Eifel, Sauerland, Westerwald, Odenwald oder Schwarzwald.
Die meisten Wege sind zwischen einem und drei Kilometern lang und für kurze Beine gebaut, viele davon mit Kinderwagen zu schaffen. Eintritt kostet fast keiner. Was den Unterschied macht, ist die Menge: an einem guten Weg stehen zwanzig, fünfzig, manchmal mehrere hundert winzige Türen, und Kinder suchen jede einzelne. Nehmt eine Taschenlampe mit. In der Dämmerung sieht man das Licht hinter den Fenstern besser, und dann fängt die Sache erst richtig an.
Adventswege starten meist am letzten Novemberwochenende und bleiben bis in die erste Januarwoche stehen, einige nur an den Adventswochenenden selbst. Ganzjährige Wichtelpfade sind immer begehbar und werden im Dezember zusätzlich geschmückt. Die genauen Termine ändern sich jedes Jahr, deshalb steht bei jedem Ort die Seite der Betreiber, und die ist im Zweifel maßgeblich.
Wir betreiben keinen einzigen dieser Wege und gehören zu keinem von ihnen. Wir haben nur zusammengetragen, was öffentlich über sie zu finden war, erhoben im Juli 2026, und verlinken bei jedem Ort die Quelle. Namen und Telefonnummern von Ehrenamtlichen nennen wir bewusst nicht. Schreibt uns eine Zeile, wenn etwas nicht stimmt oder ihr euren Weg hier nicht sehen wollt, dann ändern oder löschen wir ihn.
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Ein Wichtelweg ist ein Nachmittag im Jahr. Wichtelkamera ist das, was danach kommt: vom 1. bis 24. Dezember passiert jede Nacht etwas in eurem eigenen Wohnzimmer, hinter eurer eigenen Wichteltür. Am Morgen findet euer Kind die Spur, und sie liegt wirklich da.
Die App kommt im Dezember 2026 und braucht eine echte Wichteltür. Brief, Hörspiel und Bastelbogen gibt es schon jetzt, ohne Bezahlung.
App + Wichtelkamera aus Holz in einer Box. Early Bird 24,99 € bis 15.11., danach 29,99 €. Keine Bestellung, keine Abbuchung: genau zwei Mails.
Wie wir mit eurer Adresse umgehen: Datenschutz.