Fritzi zieht in der Nacht auf den 1. Dezember ein. Bis dahin hängt hier für jede Nacht ein Licht. Jede Nacht geht eins aus. Ihr müsst nichts tun, nur ab und zu nachsehen.
Das helle ist die Nacht von heute. Morgen früh ist es aus.
Ein Wichtel zieht nicht mit leeren Händen um. Was genau er einpackt, erzählt er in der Einzugs-Geschichte, und einiges davon werdet ihr im Dezember wiedererkennen.
Zwei, drei Abende vorher wird es ernst: die Wichteltür kommt an die Fußleiste, die Kamera bekommt ihren Platz. Wir sagen euch rechtzeitig Bescheid, wann es soweit ist.
In dieser Nacht passiert zum ersten Mal etwas in eurem Zimmer. Am Morgen liegt der erste Beweis da, und daneben sein erster Brief.
Jede Nacht eine Spur, jeden Morgen ein Brief, jeden Abend eine Geschichte. Und jede Nacht wird er fast erwischt.
Eine Nacht aus dem Probelauf ist schon da. So etwas findet euer Kind dann morgens selbst.
Mit dem Namen eures Kindes darin. Zum Ausdrucken oder zum Vorlesen, an dem Abend, an dem ihr es erzählen wollt.

Wie Fritzi seine alte Tür verlässt und eine neue sucht. Erzählt fürs Bett, ohne Schreck am Ende.
Eure Mailadresse genügt. Fritzi antwortet mit dem Ankündigungsbrief, dem Hörspiel und dem Bastelbogen für die Wichtelkamera. Und sobald die App im Dezember da ist, erfahrt ihr es als Erste.
Ein Newsletter ist das nicht, den gibt es getrennt und nur, wenn ihr ihn wollt.